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Wärmeleistung (kW)

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Kamineinsatz und Heizkamin - individuelles Feuer für Ihr Haus

Kamineinsätze sind Raumheizgeräte, die für den Einbau bestimmt sind. Sie bilden den Herzstück eines Heizkamins. Für die Verkleidung kann eine Vielzahl an Materialien verwendet werden, von wärmespeichernden Schamotteplatten, Lavasteinen oder Klinkersteinen, bis hin zu selbstragenden wärmeisolierenden Kalziumsilikatplatten Silca. Je nach dem verwendetem Material entsteht eine Verkleidung mit kalter oder warmer Oberfläche.

Lust auf individuelles Feuer? Heizkamine können ganz individuell gestaltet werden. Das ermöglicht die optimale Anpassung der Heizkamine in den Wohnraum.

Der Kamineinsatz gibt die Wärmeenergie teils als Strahlungswärme über die große Glasscheibe ab, teils als Konvektionswärme (Erwärmung der herumströmenden Luft). Für den Abfuhr der Konvektionswärme aus der Kaminverkleidung werden Kamingitter angewendet.

Die Kamintür des Kamineinsatzes ist mit einer hitzebeständigen Keramikglasscheibe ausgestattet. Die Scheibenspülung (Sekundärluftzufuhr) sorgt für eine klare Glasscheibe.

Kamineinsätze können mit einem Warmluftmantel ausgestattet werden, der die Verteilung der Warmluft in Nebenräume ermöglicht. Der Warmluftmantel hat oben Warmluftabgänge an die Aluflexrohre angeschlossen werden. Diese werden in die zu beheizenden Räume geführt und auf der Ende mit einem Lüftungsgitter oder Anemostat (verschließbares Tellerventil) versehen.

Die Kamineinsätze sind für die Verbrennung von Kaminholz oder Holzbriketts bestimmt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Restfeuchtigkeit 20 % nicht überschreitet.

Brennholz soll mindestens 2 Jahre an einer gut belüfteten, sonnigen Stelle überdacht gelagert werden, bevor es in den Kamineinsatz gelangt. Nur so kann eine vollkommene Verbrennung und Energieausnutzung im Kamineinsatz gewährleistet werden.